
K1 verbindet Hersteller, Händler, Transport, Versicherung, Factoring und Finanzierung auf einer gemeinsamen Datenbasis. Container bilden den ersten Anwendungsbereich — die Architektur ist auf weitere Produktgruppen ausgelegt.
Ein einzelnes Projekt berührt den Kunden, den Händler, den Hersteller, den Spediteur, die Versicherung, das Factoring, die Finanzierung und die Buchhaltung. Jeder Beteiligte nutzt eigene Werkzeuge. Jede Übergabe ist ein Medienbruch.
Werkzeuge nebeneinander, nicht miteinander. Jede Information lebt in einem eigenen Silo.
Weil Spezifikationen unvollständig sind. Jede Rückfrage kostet einen Werktag.
Bei jeder Übergabe. Ein PDF im Postfach, eine Notiz am Telefon, eine Excel-Zeile. Niemand hat alles.
Der Hersteller kennt die Logistik nicht. Der Spediteur kennt die Spezifikation nicht. Der Kunde kennt weder noch.
Ausschreibung oder Konfiguration oder CRM. Nie das gesamte Projekt. Der Rest bleibt analog.
Heute
Mit K1
Derselbe Projektverlauf. Fünf Schritte statt zwölf. Kein Chaos.
Bedarf strukturiert erfasst.
Alle Spezifikationen vollständig.
Intelligente Herstellerauswahl.
Nur passende Hersteller.
Strukturiert und direkt vergleichbar.
Fundierte, nachvollziehbare Entscheidung.
Bedarf strukturiert erfasst.
Alle Spezifikationen vollständig.
Intelligente Herstellerauswahl.
Nur passende Hersteller.
Strukturiert und direkt vergleichbar.
Fundierte, nachvollziehbare Entscheidung.
Nicht einfach viele Anfragen verschickt. Strukturierte Daten, intelligente Herstellerauswahl, vergleichbare Angebote — und die Sicherheit einer fundierten Entscheidung.
Nicht das Unternehmen. Nicht die E-Mail. Nicht das Dokument. Alle Partner arbeiten am selben Projekt — mit ihrer jeweiligen Perspektive.
Jede Entität im System referenziert das Projekt. Alle Daten, alle Dokumente, alle Kommunikation sind einem Projekt zugeordnet. Ohne projektzentrierte Architektur bleibt jedes Tool eine Insel.
Sechs Rollen arbeiten im selben Workspace: Hersteller, Händler, Transport, Versicherung, Factoring, Finanzierung. Erst wenn alle im selben System arbeiten, entstehen keine Medienbrüche.
Was der Hersteller als Spezifikation sieht, ist dasselbe, was der Kunde als Konfiguration sieht. Verschiedene Datenmodelle bedeuten Abgleichungsaufwand. Ein Modell bedeutet Null.
Die Intelligence-Engine arbeitet regelbasiert. Keine probabilistischen Vorhersagen. Gleicher Input, gleicher Output. Nachvollziehbar und vorhersagbar.
Vier Module überwachen Beschaffung, Produktion, Logistik und Finanzen. Jedes mit Shadow-Mode, Kill-Switch und Quality Gate. Guardians erkennen Probleme, bevor sie zu Blockern werden.
Jeder Bildschirm hat genau eine primäre Aktion. Der Nutzer muss nie raten, was als Nächstes zu tun ist. Komplexität tötet Adoption. Action First reduziert auf das Wesentliche.
Jede Rolle erhält einen eigenen Workspace. Hersteller sehen Aufträge, Transportpartner sehen Ausschreibungen, Versicherungen sehen Anfragen. Fokussiert statt überladen.
Intelligence-Signale, Guidance und Action-Drafts persistieren über den gesamten Projektlebenszyklus. Ohne Gedächtnis wiederholt sich jeder Fehler. Mit Gedächtnis lernt das System.
Strukturierter Abschluss mit Übergabe, Gewährleistung, Bewertung und Referenzfreigabe. Ohne strukturierten Abschluss bleiben Projekte offen. Completion schließt sauber.
Spezifikation, Ausschreibung, Entscheidung, Produktion, Logistik, Finanzen, Abschluss. Wer nur eine Phase abdeckt, ist ein Tool. Wer alle Phasen abdeckt, ist eine Plattform.
Kein Konzept. Kein Mockup. Echte Projekte laufen heute auf K1 — von der Spezifikation bis zum Abschluss.
Projekt
Container 30m³ × 5
Herstellervergleich
Hersteller A
Hersteller B
Projekt-Kommunikation
Der Markt für industrielle Beschaffung in Europa ist groß und fragmentiert. Container, Mulden, Sonderanfertigungen, Stahlbau — Projekte, die heute über Telefon, E-Mail und Excel abgewickelt werden. Die Digitalisierung hat den Kernprozess noch nicht erreicht.

Tausende kleine und mittlere Hersteller, Händler und Speditionen. Kein gemeinsamer Standard.
Telefon, E-Mail, PDF. Der Kernprozess — vom Bedarf bis zur Lieferung — läuft außerhalb digitaler Systeme.
Die Werkzeuge existieren. Die Bereitschaft wächst. Was fehlt, ist eine operative Plattform, die den Gesamtprozess abdeckt.
Ein klassischer Flywheel. Mehr Hersteller ziehen mehr Kunden an. Mehr Kunden generieren mehr Projekte. Das Netzwerk verstärkt sich selbst.
Der Kreis schließt sich: Mehr Vertrauen zieht mehr Hersteller an.
Industrieprojekte — Container, Mulden, Sonderanfertigungen. Sechs Partnerrollen. Sieben Projektphasen. Vollständig operativ.
Europaweites Partnernetzwerk. Mehr Hersteller, mehr Händler, mehr Transportpartner in weiteren Ländern.
Integrierte Finanzservices. Factoring, Finanzierung und Versicherung als nahtlose Bestandteile jedes Projekts.
Vollständige digitale Projektabwicklung. Rechnungsmanagement, Zahlungsabwicklung und KI-Unterstützung — ohne Medienbrüche.
Standard für industrielle Beschaffung. K1 als Referenzplattform, auf der industrielle Projekte abgewickelt werden.
Sieben Module sind heute aktiv. Vier weitere sind als natürliche Erweiterungen angelegt — nicht als nachträgliche Funktionen, sondern als architektonisch vorgesehene Bestandteile.
Aktiv
Beschaffung
Produktion
Logistik
Finanzen
Abschluss
E-Rechnung
KI-Guidance
In Entwicklung
Zahlungsabwicklung
API-Partner
KI-Assistent
Weitere Produktgruppen
Nicht Features. Echter Mehrwert. Jede Rolle hat einen konkreten Grund, auf K1 zu arbeiten.
Klare Spezifikationen statt Rückfragen. Strukturierte Aufträge statt PDF-Chaos. Eigene Produktionstasks direkt im Projekt.
Eigenes Portfolio, eigene Kunden, eigener Workspace. Provision transparent und nachvollziehbar in jedem Projektschritt.
Strukturierte Ausschreibungen mit Abhol- und Lieferadresse. Lieferverfolgung und Übergabe-Checkliste. Kein Excel mehr.
Direkte Anfragen mit vollständigem Projektkontext. Strukturierte Deckung, klare Dokumentation, saubere Policenverwaltung.
Konsentierte Daten statt unvollständiger E-Mails. Strukturierter Anfrageprozess. Transparente Auszahlungsverfolgung.
Einwilligungsbasierte Datenübergabe. Indikative und verbindliche Angebote. Sauberer Vertragsstatus ohne Medienbrüche.
Nicht behauptet. Begründet. Fünf Mechanismen, die sich mit jeder Nutzung verstärken — und die ein spät startender Wettbewerber nicht kopieren kann.
Ein konsistentes Modell über alle Projekte und Partner. Schwer zu replizieren ohne vollständigen Neuaufbau der Architektur.
K1 deckt sieben Phasen ab, nicht nur eine. Tiefer als punktuelle Tools, die nur einen Ausschnitt des Projekts lösen.
Jedes Projekt berührt Finanzierung, Factoring, Versicherung, Transport. Mehrere Berührungspunkte pro Projekt.
Wer Prozesse auf K1 etabliert hat, wechselt schwer. Daten, Workflows und Partnerbeziehungen bleiben.
K1 endet nicht bei Software. K1 kann zur operativen Infrastruktur für industrielle Beschaffung werden.
Alle Beteiligten arbeiten auf derselben Datenbasis.
Jeder Bildschirm hat eine primäre Aktion. Keine Entscheidungslähmung.
Keine technischen Begriffe. Keine Platzhalter. Sprache, die Menschen verstehen.
Nur das Wesentliche. Keine Features, die niemand braucht.
Jede Empfehlung ist begründet. Jede Aktion ist nachvollziehbar.
Jeder Schritt ist protokolliert. Jede Änderung ist nachverfolgbar.
K1 — Digitale Infrastruktur für industrielle Beschaffung