Industriehafen mit Containern und Brückenkran bei goldener Stunde
Digitale Infrastruktur

Die operative Plattform für industrielle Beschaffung.

K1 verbindet Hersteller, Händler, Transport, Versicherung, Factoring und Finanzierung auf einer gemeinsamen Datenbasis. Container bilden den ersten Anwendungsbereich — die Architektur ist auf weitere Produktgruppen ausgelegt.

Vision ansehen
Sechs Partnerrollen
Sieben Projektphasen
Keine Medienbrüche
Das Marktproblem

Industrielle Projekte laufen heute nicht in einem System.

Ein einzelnes Projekt berührt den Kunden, den Händler, den Hersteller, den Spediteur, die Versicherung, das Factoring, die Finanzierung und die Buchhaltung. Jeder Beteiligte nutzt eigene Werkzeuge. Jede Übergabe ist ein Medienbruch.

Telefon, E-Mail, Excel, PDF, WhatsApp

Werkzeuge nebeneinander, nicht miteinander. Jede Information lebt in einem eigenen Silo.

Ausschreibungen dauern Tage

Weil Spezifikationen unvollständig sind. Jede Rückfrage kostet einen Werktag.

Informationen gehen verloren

Bei jeder Übergabe. Ein PDF im Postfach, eine Notiz am Telefon, eine Excel-Zeile. Niemand hat alles.

Niemand besitzt den Gesamtprozess

Der Hersteller kennt die Logistik nicht. Der Spediteur kennt die Spezifikation nicht. Der Kunde kennt weder noch.

Bestehende Plattformen lösen nur einen Ausschnitt

Ausschreibung oder Konfiguration oder CRM. Nie das gesamte Projekt. Der Rest bleibt analog.

Vorher / Nachher

Zwei Welten.

Heute

Kunde
Telefon
E-Mail
Excel
PDF
WhatsApp
Hersteller
Transport
Versicherung
Factoring
Rechnung
Chaos

Mit K1

Ein Projekt
Ein Workspace
Alle Partner
Ein Datenmodell
Eine Wahrheit

Derselbe Projektverlauf. Fünf Schritte statt zwölf. Kein Chaos.

So funktioniert K1

Von einer Anfrage zur besten Entscheidung.

01

Projekt erfassen

Bedarf strukturiert erfasst.

02

Daten strukturieren

Alle Spezifikationen vollständig.

03

KI analysiert

Intelligente Herstellerauswahl.

04

Gezielt einladen

Nur passende Hersteller.

05

Vergleichbare Angebote

Strukturiert und direkt vergleichbar.

06

Sicher entscheiden

Fundierte, nachvollziehbare Entscheidung.

Nicht einfach viele Anfragen verschickt. Strukturierte Daten, intelligente Herstellerauswahl, vergleichbare Angebote — und die Sicherheit einer fundierten Entscheidung.

Plattform-Architektur

Das Projekt im Zentrum.

Nicht das Unternehmen. Nicht die E-Mail. Nicht das Dokument. Alle Partner arbeiten am selben Projekt — mit ihrer jeweiligen Perspektive.

Kunde
Hersteller
Händler
ProjektEine Wahrheit
Transport
Versicherung
Finanzierung
Warum K1 anders ist

Zehn Gründe, warum das entscheidend ist.

01

Projektzentrierte Architektur

Jede Entität im System referenziert das Projekt. Alle Daten, alle Dokumente, alle Kommunikation sind einem Projekt zugeordnet. Ohne projektzentrierte Architektur bleibt jedes Tool eine Insel.

02

Alle Partner im selben Projekt

Sechs Rollen arbeiten im selben Workspace: Hersteller, Händler, Transport, Versicherung, Factoring, Finanzierung. Erst wenn alle im selben System arbeiten, entstehen keine Medienbrüche.

03

Ein Datenmodell

Was der Hersteller als Spezifikation sieht, ist dasselbe, was der Kunde als Konfiguration sieht. Verschiedene Datenmodelle bedeuten Abgleichungsaufwand. Ein Modell bedeutet Null.

04

Deterministische Workflows

Die Intelligence-Engine arbeitet regelbasiert. Keine probabilistischen Vorhersagen. Gleicher Input, gleicher Output. Nachvollziehbar und vorhersagbar.

05

Guardian-System

Vier Module überwachen Beschaffung, Produktion, Logistik und Finanzen. Jedes mit Shadow-Mode, Kill-Switch und Quality Gate. Guardians erkennen Probleme, bevor sie zu Blockern werden.

06

Action First

Jeder Bildschirm hat genau eine primäre Aktion. Der Nutzer muss nie raten, was als Nächstes zu tun ist. Komplexität tötet Adoption. Action First reduziert auf das Wesentliche.

07

Partner Workspaces

Jede Rolle erhält einen eigenen Workspace. Hersteller sehen Aufträge, Transportpartner sehen Ausschreibungen, Versicherungen sehen Anfragen. Fokussiert statt überladen.

08

Projektgedächtnis

Intelligence-Signale, Guidance und Action-Drafts persistieren über den gesamten Projektlebenszyklus. Ohne Gedächtnis wiederholt sich jeder Fehler. Mit Gedächtnis lernt das System.

09

Completion

Strukturierter Abschluss mit Übergabe, Gewährleistung, Bewertung und Referenzfreigabe. Ohne strukturierten Abschluss bleiben Projekte offen. Completion schließt sauber.

10

Sieben Projektphasen

Spezifikation, Ausschreibung, Entscheidung, Produktion, Logistik, Finanzen, Abschluss. Wer nur eine Phase abdeckt, ist ein Tool. Wer alle Phasen abdeckt, ist eine Plattform.

Das Produkt

Die Plattform existiert. Sie funktioniert.

Kein Konzept. Kein Mockup. Echte Projekte laufen heute auf K1 — von der Spezifikation bis zum Abschluss.

k1container.de/workspace/projekt

Projekt

Container 30m³ × 5

Aktiv
Spez.
Aussch.
Entsch.
Prod.
Logist.
Finanz.
Abschl.
Hersteller beauftragt
Produktion läuft
Transport planen
k1container.de/vergleich

Herstellervergleich

Hersteller A

Preis24.500€
Lieferzeit6 Wo
Match98%

Hersteller B

Preis22.800€
Lieferzeit5 Wo
Match94%
k1container.de/kommunikation

Projekt-Kommunikation

K1
Ausschreibung verschickt an 3 Hersteller
HA
Angebot eingereicht — 24.500€
Kunde informiert ✓
Der Markt

Europa. Industrie. Beschaffung.

Der Markt für industrielle Beschaffung in Europa ist groß und fragmentiert. Container, Mulden, Sonderanfertigungen, Stahlbau — Projekte, die heute über Telefon, E-Mail und Excel abgewickelt werden. Die Digitalisierung hat den Kernprozess noch nicht erreicht.

Industriehafen mit Kränen — europäische Logistik

Fragmentiert

Tausende kleine und mittlere Hersteller, Händler und Speditionen. Kein gemeinsamer Standard.

Analog

Telefon, E-Mail, PDF. Der Kernprozess — vom Bedarf bis zur Lieferung — läuft außerhalb digitaler Systeme.

Reif für Veränderung

Die Werkzeuge existieren. Die Bereitschaft wächst. Was fehlt, ist eine operative Plattform, die den Gesamtprozess abdeckt.

Netzwerkeffekte

Jeder neue Partner macht die Plattform wertvoller.

Ein klassischer Flywheel. Mehr Hersteller ziehen mehr Kunden an. Mehr Kunden generieren mehr Projekte. Das Netzwerk verstärkt sich selbst.

Mehr Hersteller
Mehr Auswahl
Mehr Kunden
Mehr Projekte
Mehr Transporte
Mehr Versicherungen
Mehr Finanzierung
Mehr Factoring
Mehr Daten
Mehr Vertrauen

Der Kreis schließt sich: Mehr Vertrauen zieht mehr Hersteller an.

Roadmap

Von industriellen Projekten zum Standard.

Heute

Industrieprojekte — Container, Mulden, Sonderanfertigungen. Sechs Partnerrollen. Sieben Projektphasen. Vollständig operativ.

Nächster Schritt

Europaweites Partnernetzwerk. Mehr Hersteller, mehr Händler, mehr Transportpartner in weiteren Ländern.

Danach

Integrierte Finanzservices. Factoring, Finanzierung und Versicherung als nahtlose Bestandteile jedes Projekts.

Danach

Vollständige digitale Projektabwicklung. Rechnungsmanagement, Zahlungsabwicklung und KI-Unterstützung — ohne Medienbrüche.

Vision

Standard für industrielle Beschaffung. K1 als Referenzplattform, auf der industrielle Projekte abgewickelt werden.

Plattform-Entwicklung

Heute operativ. Morgen Infrastruktur.

Sieben Module sind heute aktiv. Vier weitere sind als natürliche Erweiterungen angelegt — nicht als nachträgliche Funktionen, sondern als architektonisch vorgesehene Bestandteile.

Aktiv

Beschaffung

aktiv

Produktion

aktiv

Logistik

aktiv

Finanzen

aktiv

Abschluss

aktiv

E-Rechnung

aktiv

KI-Guidance

aktiv

In Entwicklung

Zahlungsabwicklung

API-Partner

KI-Assistent

Weitere Produktgruppen

Warum Partner mitmachen

Warum sechs Rollen auf K1 arbeiten.

Nicht Features. Echter Mehrwert. Jede Rolle hat einen konkreten Grund, auf K1 zu arbeiten.

Hersteller

Klare Spezifikationen statt Rückfragen. Strukturierte Aufträge statt PDF-Chaos. Eigene Produktionstasks direkt im Projekt.

Händler

Eigenes Portfolio, eigene Kunden, eigener Workspace. Provision transparent und nachvollziehbar in jedem Projektschritt.

Transport

Strukturierte Ausschreibungen mit Abhol- und Lieferadresse. Lieferverfolgung und Übergabe-Checkliste. Kein Excel mehr.

Versicherung

Direkte Anfragen mit vollständigem Projektkontext. Strukturierte Deckung, klare Dokumentation, saubere Policenverwaltung.

Factoring

Konsentierte Daten statt unvollständiger E-Mails. Strukturierter Anfrageprozess. Transparente Auszahlungsverfolgung.

Finanzierung

Einwilligungsbasierte Datenübergabe. Indikative und verbindliche Angebote. Sauberer Vertragsstatus ohne Medienbrüche.

Wettbewerbsvorteile

Warum K1 langfristig überlegen ist.

Nicht behauptet. Begründet. Fünf Mechanismen, die sich mit jeder Nutzung verstärken — und die ein spät startender Wettbewerber nicht kopieren kann.

01

Gemeinsames Datenmodell

Ein konsistentes Modell über alle Projekte und Partner. Schwer zu replizieren ohne vollständigen Neuaufbau der Architektur.

02

Tiefe Prozessintegration

K1 deckt sieben Phasen ab, nicht nur eine. Tiefer als punktuelle Tools, die nur einen Ausschnitt des Projekts lösen.

03

Wiederkehrende Transaktionen

Jedes Projekt berührt Finanzierung, Factoring, Versicherung, Transport. Mehrere Berührungspunkte pro Projekt.

04

Wachsende Wechselkosten

Wer Prozesse auf K1 etabliert hat, wechselt schwer. Daten, Workflows und Partnerbeziehungen bleiben.

05

Mehr als Software

K1 endet nicht bei Software. K1 kann zur operativen Infrastruktur für industrielle Beschaffung werden.

Unser Ansatz

Sechs Prinzipien, die K1 prägen.

01

Ein Projekt. Eine Wahrheit.

Alle Beteiligten arbeiten auf derselben Datenbasis.

02

Action First

Jeder Bildschirm hat eine primäre Aktion. Keine Entscheidungslähmung.

03

Human Language

Keine technischen Begriffe. Keine Platzhalter. Sprache, die Menschen verstehen.

04

Keine Komplexität

Nur das Wesentliche. Keine Features, die niemand braucht.

05

Keine Blackbox

Jede Empfehlung ist begründet. Jede Aktion ist nachvollziehbar.

06

Volle Nachvollziehbarkeit

Jeder Schritt ist protokolliert. Jede Änderung ist nachverfolgbar.

Abschluss

Wir glauben, dass industrielle Projekte dieselbe Einfachheit verdienen wie moderne Software.

K1 — Digitale Infrastruktur für industrielle Beschaffung